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Kristallschädel

Kristallschädel

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1927 wurde im Urwald von Honduras in einer Tempelanlage ein Kristallschädel gefunden. Ein wie aus einem Gus geformter, bearbeiteter Bergkristall in Form eines Totenschädels von 5,3 kg Gewicht.
Der erste bemerkenswerte Kristallschäel in Lebensgröße wurde 1889 in Mexiko gefunden. Vergleicht man diesen und auch andere mit dem von Honduras, schneidet der Schädel von Honduras durch seine Perfektion und eine ganze Kette von Unmöglichkeiten weit mysteriöser ab. Bei beiden Schädeln handelt es sich, so die Experten, um Frauenköpfe. Die linke und die rechte Hälfte der Schädel sind identisch, sozusagen spiegelartig. Der Maya-Schädel von Lubaatun ist aber viel differenzierter, denn er liegt in zwei Teilen mit seperaten, bewglichen Unterkiefer vor.
Augenhöhlen, Jochbögen und Warzenfortsätze sind bei diesen hervorragend dargestellt, wogegen die anderen diese wichtigen Details nur andeuten. Die eigentliche Sensation des Kristallschädels von Lubaatum aber liegt im Material. Quarz ist ein Material, ähnlich anderen vergleichbaren Edelsteinen. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften ist Quarz nur mit ausgefeilten, technischen Methoden angreifbar. Der durchschnittliche Quarzkristall oder Bergkristall hat in reiner Form die Formel für Siliziumoxid (SiO2).
Bergkristall bricht Muschelartig, splittrig und lässt sich daher nicht spalten. Er löst sich nur un Flüssigsäure. Mit diesem widerspenstigen Material sollte sich nun ein Steinzeitvolk rumschlagen. Der Restaurator Frank Dortand untersuchte den Schädel. Seine Ergebnisse wurden von der Forschungsabteilung des Elektronikkonzerns Hewlett Packard voll bestätigt. Er stellte fest, das der Schädel und der Unterkiefer ursprünglich zu einem einzigen Kristallstück gehört haben müssen.
Es wurden keinerlei Anzeichen einer mechanischen Bearbeitung des Bergkristalls gefunden. Vergisst man andere Einflüsse, bleibt nur eine Jahrhundertlange Politur übrig. Es wurde errechnet, das dafür schätzungsweise 7 Millionen Arbeitsstunden, das sind 800 Jahre, ununterbrochenes Schleifen nötig wären. Eine unvorstellbare Arbeit, unabhängig von politischen und religiösen Verhältnissen. Da Quarzkristall spiralförmig wächst. entstehen im inneren ganz bestimmte Achsen, die jedem Edelsteinschleifer vertraut sind. Eine falsche Bearbeitung gegen die Achse genügt, um ein Werkstück irreparabel zu beschädigen. Beim durchsichtigen Bergkristall sind diese Achsen aber nur durch starke Lupen oder Vergrößerungen des polarisierten Lichtes erkennbar. Zur Verblüffung der Gelehrten erwies sich aber der Schädel als genau gegen die Achse bearbeitet.
Erstaunliche Eigenschaften des Kristallschädels: Die Firma Hewlett Packard unterzog den Schädel einer Reihe von Tests, und schätzt, das es ungefähr 300 Jahre ununterbrochener präziser  Arbeit kosten würde, den Kristallschädel ohne moderne Geräte und Hilfsmittel herzustellen. Da der Schädel stets in privatem Besitz gewesen ist, war es möglich, an diesem Objekt eingehende Untersuchungen anzustellen.
Frank Dorland, ist Kunstrestaurator und Spezialist auf dem gebiet der religiösen Kunst und wurde von  Anna Mitchell- Hedges beauftragt, genaue Studien an dem Objekt vorzunehmen. Dorland hatte den Schädel 6 Jahre zu Untersuchungszwecken in seinem Haus und stellte die erstaunlichsten Charakteristika an ihm fest. Der Schädel hatte luminiszente Eigenschaften, konnte also sein eigenes Lichtfeld erzeugen; Andere Kristalle, die in seine Nähe gestellt wurden, wiesen nachher die geichen Eigenschaften der Selbstbeleuchtungsfähigkeit auf.
Die bemerkenswerteste Entdeckung machte Dorland, als er eines Abends den Kristallschädel vor dem offenen Kaminfeuer stehen hatte, und plötzlich eine exakte Spiegelung der Flammen in den Augenhöhlen des Schädels erblickte. , daDadurch angeregte eingehendere Untersuchungen ließen erkennen, das dem Kristallschädel verschiedene optische Eigenschaften “eingebaut” sinds heißt, durch den Schliff selbst hervorgebracht werden. An der Mund - oder Gaumenunterseite befindet sich ein 45o-Prisma, das einfallende Licht von unterhalb des Schädels direkt durch die Augenhöhlen wieder ausstrahlt. Gleich neben dieser Prismenfläche ist eine schmale bandartige Oberfläche, die einen Vergrößerungseffekt erzielt, der den Hinterkopfbereich des Schädels funktioniert wie eien Kameralinse, die Licht wiederum durch die Augen projieziert. Auch an den Kieferknochen sind geringe Mengen des Materials entfernt worden, um Licht aus verschiedenen Richtungen durch die Augenhöhlen zu fokussieren. Ahnliche Eigenschaften wurden auch an dem maya-Kristallschädel festgestellt, der einen seitlich einfallenden Lichtstrahl durch den Stirnmittelpunkt, also das “dritte Auge”, ausstrahlt. Man darf sich vorstellen, welch schaurig beeindruckende Wirkung ein solches Lichterspiel auf einen nichts ahnenden Betrachter haben kann und die Vermutung liegt nahe, das derartige Spezialeffekte auch bewusst und manipulativ eingesetzt wurden.
So möchte man aber auch zu fragen beginnen, was denn nun der Sinn und die Bedeutung der Kristallschädel sei. Was ist ihre Botschaft? Was ist ihre Funktion? Wozu wurden sie benutzt? Haben sie heute noch Relevanz?
Befasst man sich mit dem Thema Kristallschädel und vergleicht die Aussagen und Eindrücke verschiedener Personen, die damit in Berührung kommen, und verwirft diese Schilderungen nicht vorderhand als phantasievolles Geschwätz: erinnert man sich zudem an die zahlreichen wissenschaftlich beschriebenen verblüffenden optischen Eigenschaften, die ein phänomenales technisches Know-how voraussetzen - dann prägt sich immer mehr der grundlegende Eindruck ein, das irgendeine höherentwickelte Zivilisation aus der Urzeit als Urheber all dieser Phänomene anerkannt werden muß.
 

Bekannte Kristallschädel

Mitchell-Hedges Kristallschädel

Der bekannteste und zur Zeit interessanteste Kristallschädel wurde 1927 bei einer Expedition unter Frederick Mitchell-Heges von dessen 17jähriger Tochter Anna in Lubaantan (Belitze, Mittelamerika) zufällig entdeckt. Er besteht aus glasklarem, unbetrübten Quarzkristall. Schon unzählige Menschen konnten in dem Kristallschädel Bilder und Visionen sehen, als sie diesen lange und intensiv  anschauten und sich auf ihn konzentrierten.
Die Computerfirma Hawlett-Packard untersuchte den Schädel in den 70er Jahren und stellte unter anderem fest, dass er hätte über 300 Jahre ununterbrochen geschliffen werden müssen, um diese perfekte Form zu erhalten. Es gibt keine Schleifspuren an ihm, ausserdem ist er (wie die anderen Kristallschädel auch) gegen die Achse der Kristallsymetrie geschliffen, ein Verfahren, bei dem er normalerweise zersplittern würde. Im übrigen besitzt der Mitchell-Hedges-Kristallschädel einen beweglichen Unterkiefer.
Heute ist der Kristallschädel nach wie vor im Privatbesitz von Anna Mitchel-Hedges in Kanada.

Britischer Kristallschädel

Er wurde im 19. jahrhundert in einem Grab in Mexiko entdeckt. Über einen Juwelier gelangte er ins Museum of Mankind, London. Später wurde er einige Straßen weiter ins Britische Museum geschafft.
Er ist mindestens 300 Jahre alt, vermutlich viele tausend Jahre.
Mehrmals schon wurden, hauptsächlich durch Putzfrauen des Museums, Bilder und Visionen in ihm gesehen, sowie eine Aura wahrgenommen (fast alle Kristallschädel besitzen eine Aura). Aus diesem Grund wurde er von en Ausstellungsräumen in eine Kiste in den Keller geschafft, denn als die Autoren dieses Artikels 2001 dort waren, durften sie den Kristallschädel nicht sehen. Auch länger Diskussionen mit den Verantwortlichen blieben ergebnislos. Weiterhin wurde festgestellt, dass im Museums-Shop sämtliche Bücher zum Thema Kristallschädel aus dem Verkauf genommen wurden.
Im Juni 2003 hatte Präsident Schneickert einen Termin in der Ethnographie-Abteilung des britischen Museums und konnte sich mehrere Stunden mit dem Schädel beschäftigen.

Pariser Kristallschädel

Der Pariser Kristallschädel befindet sich gegenüber dem Eiffelturm im Museè de l Homme, bzw. Museè de la Tracodèero.
Er besteht aus trüben Quarzkristall und ist kleiner als ein menschlicher Schädel. Er wurde aus einem Grab in Mittelamerika entwendet. Später wurde ein Loch quer durch ihn gebohrt, als Halterung für ein Kruzifix. Auch von diesem Kristallschädel gehen Energien aus, durch ein Medium bei Experimenten im Sommer 2001 feststellen konnte.

MAX

Bei MAX  handelt es sich um einen großen, etwa 8 kg schweren Kristallschädel.
Er befindet sich in Privatbesitz von JoAnn und Carl Parks in Houston, USA.
“MAX” kann auch zum Energieaustausch verwendet werden und soll nach solchen Experimenten feucht überzogen sein (schwitzen). Bei umfangreichen Tests (bei denen auch andere Kristallschädel, nämlich der des britischen Museums, der der Smitsonain Instution und “Na Sha Ra” siehe unten, untersucht wurden) bekamen die Besitzer von “MAX” die wissenschaftlichen Ergebnisse der Untersuchungen NICHT mitgeteilt


Der Kristallschädel der Smithsonian Instutition, Wahington.
Mit 25,5 x 22,8 cm bei 14 kg Gewicht ist dies der grösste bekannte Kristallschädel.
Er wurde per Post in einer Kiste von einer anonymen Person an das Smithsonian Institution geschickt. Mehrere Menschen in den USA halten den Schädel für  verflucht.
Der Schädel ist innen größtenteils hohl - aus diesem Grund zweifelt die IKA die Echtheit des Schädels an.

Maya-Kristallschädel

Dieser Schädel aus Quarz wurde 1912 in Copan/Guatemala gefunden. Ein Maya-Priester brachte ihn anschliessend in die USA um ihn dort zu verkaufen.
Wenn man in ihn hineinblickt, sind Opfer und Gewaltszenen zu erkennen, was darauf hindeutet, dass e u.a. zu Opferritualen gedient haben muß.

Rosenquarz-Kristallschädel

Der Kristallschädel ist von ebenso reiner Qualität wie der Mitchell-Hedges-Schädel, jedoch aus Rosenquarz. Herr Nick Nocerino (anerkannter Kristallschädel-Forscher) bekam ihn 1986 in Guatemala zu sehen, wo er scich wahrscheinlich immer noch befindet. Der Schädel besitzt einen abnehmbaren Unterkiefer.

Zulu-Kristallschädel

Sagen und Mythen aus dem Volk der Zulu sprechen von diesem  Kristallschädel, der jedoch bisher nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist.

Massai-Kristallschädel

Ahnlich wie beim Zulu-Schädel gibt es Sagen und Legenden, jedoch keine handfesten Beweise. Auch wurde er noch nicht entdeckt, jedenfalls nicht von der westlichen Welt.

Templer-Kristallschädel

Nick Norcerino bekam diesen Schädel während des zweiten Weltkrieges zu Gesicht. Es sollen blutige Bilder und Kreuzigungsszenen in ihm zu sehen sein, und er wird manchmal auch als “Blut Christi” bezeichnet. Er befindet sich in Besitz einer französischen Geheimgesellschaft und besteht aus Quarzkristall.

San Josè-Kristallschädel

Der Schädel stammt aus Mexiko und besteht aus klarem Ametyst. Er ist mit negativen Energien und Perversionen beladen, was darauf hindeutet, dass er früher zu magischen Ritualen (z.B. Tod-Wünschen) missbraucht wurde.

Berliner / Gestapo-Kristallschädel

Es handelt sich hierbei (wie bei den anderen Kristallschädeln auch) um einen Stein, der  für Rituale verwendet wurde. Er wurde von der gestapo gestohlen und soll anschliessend im den Vatikan gekommen sein.
 

Die Legende der Indianer sagt..,

auf der Erde gibt es 13 Kristallschädel, die von verschiedenen ausserirdischen Rassen vor langer Zeit hierher gebracht worden sind. Laut den mündlichen Überlieferungen beinhalten diese Schädel wichtige Informationen über den Ursprung, den Zweck und das Ziel der Menschheit, sowie wichtige Antworten auf die größten Geheimnisse des Lebens und des Universums.
Im Jahr 2012 geht nach dem Maya-Kalender ein weiterer Zyklus der Lebensgeschichte auf der Erde zu Ende. Bewiesen ist heute, dass das Leben schon mehrmals aufblühte und wieder verschwand. Und so soll das Ende 2012 auch wieder sein. Die einzige Möglichkeit die Katastrophe aufzuhalten ist, die 13 heiligen Schädel zusammentzubringen, danit die Menschheit aus ihrem gemeinsamen Wissen schöpfen kann. Ausserdem müssen alle Menschen bis dahin moralisch und spirituell dieses Augenblickes würdig sein. Alle Menschen sollten mit gemeinsamer Kraft versuchen dieses Ziel zu erreichen.

Die IKA untersucht diese Legende. Sie gehen jedoch nicht davon aus, dass im Jahr 2012 die Welt untergeht oder ähnliches, sondern lediglich der Übergang in eine neue Zeitepoche stattfindet. Kriege und (Natur-)Katastrophen gibt es heute und wird es verstärkt sicher zwischen 2000 und 2012 geben, doch sollte man versuchen durch verschiedene Massnahmen wie Umweltschutz und Friedensbemühungen Schlimmes zu verhindern.

Geschichte der Kristallschädel

Schlüsselmomente der letzten 300 Jahre

18. Jahrhundert
Frühes 1700:
Ein Mönch nahe Luv, Russland, entdeckt während seines täglichen Spaziergangs einen grossen Rosenquarzschädel, der in einem Erdklumpen steckt. Der Erdhügel beinhaltet einige Arztfakte, die mit den antiken Skyten verbunden werden, ein Volk, das in Russland vor 1000 Jaharen gelebt hat.
Dies ist einer der Schädel, der in den Händen von Mrs. Joky van Dieten und wird als “Luv”-Schädel bezeichnet.

Spätes 1700: Ein blinder Handwerker arbeitet mit einem örtlichen Schamanen am Amazonas zusammen, um einen lebensgroßen Krstallschädel aus einem großen Block Quarz zu formen. Es ist wahrgenommen worden, daß ein spirituelles Wesen von unbekannter Herkunft in diesem Schädel präsent ist. (Dieser Schädel wird als “Windsong” bekannt, der Behüter ist Floyd Petri.)

19.Jahrhundert

1840er:
Die Redo Familie erirbt einen kleinen Kristallschädel, der ein christliches Kreuz aus Gold und Quarz einschließt. Dieses Kreuz ist in eine rundliche Öffnung auf dem Schädel eingefügt. Auf dem Kristallkreuz ist das Jahr 1571 eingraviert. Die Familie erhielt den Schädel entweder durch die lokale Kirche oder hat ihn käuflich erworben.

1860er - 1880er: Eugène Boban arbeitet während der französischen Besetzung in Mexiko (1862-1867) und wird zur Wissenschaftlichen Kommission Frankreichs unter Kaiser Maximilian berufen. Es wird angenommen, daß er zu dieser Zeit beginnt einge Kristallschädel zu sammeln. die entweder in diversen mesoamerikanischen Ruinen gefunden wurden oder durch Kontakt  zu örtlichen begabten Bildhauern erworben wurden. Man glaubt das die beiden Kristallschädel, die als Kristallschädel des Pariser und des Britischen Museums bekannt wurden, von Boban erworben und später wärend dieser Periode eventuell an diverse andere Personen verkauft wurden.

1876 - 1910: Es wird berichtet, daß Präsident Porfirio Diaz aus Mexiko eine Sammlung von Kristallschädeln auf seinem Schreibtisch hatte. Von zweien der Kristallschädel, die angeblich zu seiner Sammlung gehörten, wird behauptet, einer sei ein Amethistschädel (später als “Ami”bekannt) und einer möglicherweise ein großerHöhlenkristallschädel, der 1995 an das Smithsonian Institut in Washington D.C. geschickt wurde.

1878: Alphonse Pinart schenkt dem Musèe l`Homme (Trocadèro Museum) in Paris einen klaren Kristallschädel. Er berichtet, diesen Kristallschädel von Eugène Boban erhalten zu  haben.
 

1881: In Bobans Verkaufskatalog für dieses Jahr wird ein lebensgroßer Kriatallschädel aufgelistet, man nimmt an, das dies der Kristallschädel des Britischen Museums ist.

1886: In einer Zeitung aus New York City wird von einem Mr. Ellis berichtet, der einen großen Kristallschädel von Boban gekauft haben soll. Wieder nimmt man an, dies sei der Kristallschädel des Britischen Museums.

1890: in einem von George Frederick Kunz veröffentlichtem Buch, Gems and Precious Stones (Edelsteine und wertvolle Steine), nennt er zwei Kristallschädel: den des Britischen Museums und den des Pariser Museums. Dies ist das erste Mal das über Kristallschädel seriös in einem veröffentlichten Buch gesprochen wird. Das Buch gibt an, daß ein Mr. George Sission in New York City in Besitz eines lebensgroßen Kristallschädels ist. Ist dies der Schädel des Britischen Museums?

 

1897-1898: Tiffany & Co,. ein Juwelier in New York, verkauft für 200 Pfund einen großen Kristallschädel an das Britische Museum (London), das ihn im Januar 1898 zur Schau stellt.

20. - 21. Jahrhundert

1906:
Als eine Maya Familie auf ihrem Grundstückirgendwo in  Guatemala gräbt, stößt eine Schaufel auf ein hartes Objekt im Boden. Es stellt sich heraus, daß sie einen lebensgroßen Kristallschädel entdeckt haben, der aus Rauchquarz besteht und sich nur leicht von unseren eigenen menschlichen Schädel unterscheidet. Dieser Schädel wird später als “ET” bekannt, nachdem er von Ms.van Dieten übernommen wurde.

1910: Als einige örtliche Priester einem  Team Archäologen auf der Maya Ausgrabungsstätte von Copàn assistieren, entdeckt einer von ihnen einen klaren Kristallschädel und versteckt ihn vor der Leitung des Teams. Dieser Schädel wird dann dazu benutzt eine Seuche in einem nahegelegenen Dorf zu heilen.
Diese Information wurde von einem mexikanischen Priester Namens Francisco Reyes gegeben. Er war dafür verantwortlich, das zwei Kristallschädel in die USA gebracht wurden. Eben jener Gefundene, welcher später während einer dreimonatigen Untersuchung, geführt von Kristallschädel-Forscher F.R.”Nick” Nocerino als der Maya-Kristallschädel bekannt wird, und “Ami”, der Ametistschädel.

1910:Die mexikanische Revolution entfernt Präsident Diaz. Es wird berichtet, daß “Ami”, der Amethistschädel, zum Eigentum der Lascurian Familie in Mexiko wird.

1923 - 1926: Während einer Expedition zu den Labantùn (Stadt der gefallenen Steine) genannten Maya-Ruinen in Belize, die vom britischen Forscher E.A. Mitchell-Hedges geführt wurde, entdeckt dessen adoptierte Tochter Anna eine versteckte Kammer innerhalb einer Pyramide, wo ein klarer Quarzschädel am 1.Januar 1924  entdeckt wird.
Dieser Schädel wird später in Ehren des Leiters der Expedition “Mitchell.Heges Kristallschädel genannt.

1924 -1926: Ein großer 18 Pfund schwerer Kristallschädel  wird in einem Maya-Grab in Guatemala gefunden und vom örtlichem  Volk beschützt.
Dieser Kristallschädel taucht später mit einem tibetanischen, ausgbilden rothaarigen Lama auf und wird bekannt als “Max”.

1936: Die im Juli veröffentlichte Zeitschrift MAN, herausgegeben vom Königlich Anthropologischen Istitut Großbritanniens und Irlands, enthält einen Artikel, der die Form und das Erscheinungsbild des “Burney”Kristallschädels (dies ist der Mitchell.Heges Schädel, er gehörte aber auch gleichzeitig Sydney Burney, einem Anwalt und Antiqitätensammler) und des Britischen Museums vergleicht. Beigetragen zu diesem Artikel haben Dr. G.M.Morant, ein bekannter Anthropologe und zwei Beamte des Britischen Museums, Adrian Digby und H.J.Braunholtz.

1942: Josè Iniquez, 17, entdeckt während eines Klassenausflugs zwei Kristallschädel in einer Maya-Ruine. Sein Lehrer läßt ihn den kleineren Quarzschädel behalten.

1943 - 1944: Mr. Burney gibt den “Burney-Schädel zum Verkauf bei Sotheby`s in London. Da er dort nicht verkauft wird, kauft F.A.Mitchell-Hedges den Schädel privat im frühen Jahre 1944 für 400 Pfund.

1944: Das Magazin “The Shadow” hat als Titelbild einen Kristallschädel und einen Artikel “Das Geheimnis des Kristallschädels”.

1944 - 1945: Einrichtung der Internationalen Kristallschädel Gemeinschaft in den Staaten New York und Kalifornien von F.R.”Nick” Nocerino. Dies ist die erste Forschungsgruppe, die gegründet wurde, speziell um Kristallschädel zu untersuchen.

1954: Erste Ausgabe der F.A.Mitchell-Hedges Autobiographie´, Danger, My Ally, wird in England veröffentlicht.

1959: F.A.Mitchell-Hedges geht seinen Weg, und seine Tochter , Anna Mitchell-Hedges erbt den Kristallschädel. Es wird gesagt, dass Herr Mitchell-Hedges darum bat den Kristallschädel mit ihm zu begraben, aber Anna entschied sich dagegen.

1964 - 1970: Frank und Mabel Dorland (Kalifornien) Kunstkonservatoren, treffen Anna Mitchell-Hedges in New York City ( 1964). Fräulein Mitchell-Hedges entscheidet sich dafüe, den Kristallschädel Herrn Dorland für die Forschung zur Verfügung zu stellen. Frank Dorland führt verschiedene Tests in dieser sechsjährigen Periode mit dem Kristallschädel, die später in verschiedenen Büchern berichtet werden,  durch. Er behält den Schädel in seinem Haus und in einer Bankwölbung. Er arbeitet mit einigen verschiedenen Medien , um mehr Iformationen über den Schädel zu sammeln, und wird von zahlreichen Leuten besucht, die wünschen, mit dem Kristallschädel Erfahrungen zu sammeln.

1970: Frank Dorland und der Autor/Journalist Richard Garvin bringen den Mitchell-Hedges Kristallschädel nach Hawlett Packard in Californien, um Forschern verschiedene Experimente mit dem Kristallschädel durchführen zu lassen.

1971: In der Februarausgabe des “Measure” erscheint ein Firmenweites Rundschreiben von der Hawlett Packard, ein Bericht, der auf den Mitchell-Hedges-Kristallschädel geführten Forschungen verweist.

Frühe 1970er: Ein Red Hat Lama. Norbu Chen, erhält einen großen Kristallschädel (MAX) als Geschenk von einem Maya-Schamanen in Mexiko. Später arbeitet er mit diesem Kristallschädel zusammen mit anderen tibetanischen Mönchen, in einem heilsamen Zentrum in der Nähe von Houston, Texas, um Leuten zu helfen, die ein ernstes Gesundheitsproblem oder Krankheit haben.

1972 - 1973: Der Mitcell-Hedges_Kristallschädel wird am Museum of the American Indian, Heye Foundation gezeigt. Dieses Museum zeigt auch andere Kunstprodukte, die durch die Mitchell-Hedges-Expedition zu Lubaantùn entdeckt wurden.

1973: Veröffentlichung des Buches “Der Kristallschädel” von Richard Garvin. Dieses Buch berichtet in erster Linie über den Mitchell-Hedges-Kristallschädel und die von Frank Dorland durchgeführte Forschng. Es ist das erste offizielle Buch, das erschien und das sich  ausschließlich dem Thema Kristallschädel widmet.


mitte 1970iger: Frank Dorland beginnt öffentliche Vorträge anzubieten, die Modelle des Mitchell-Hedges-Schädels zeigen und behandeln, die er während seiner persönlichen Forschung benutzte. Es gibt einige Fernsehsendungen, die den Mitchell-Hedges-Schädel besprechen, in Kooperation mit Herrn Dorland. Möglicherweise wurde dieses Interesse durch die Veröffentlichung des Buches von Richard Garvin erzeugt.
 

1979: Francisco Reyes, der Maya Priester, kauft “Ami”, den Kristallschädel aus Amethist von der “Lascurian” Familie in Mexiko.

1979: Hewlett Packard, gelegen in Californien, führt mit “Ami” dem Amethist-Kristallschädel und dem Maya-Kristallschädel durch. Die Schädel wurden von John Zamora dorthin gebracht, der Agebt von Mr. Reyes, der beide Kristallschädel zu dieser Zeit besitzt.

1980: John Zamora erhält ein Darlehen von einem Rechtsanwalt in Texas und der “Maya-Kristallschädel” wird als Nebenbürgschaft gegen dieses Darlehen verwendet. Das Darlehen wird nie zurückgezahlt, und Herr Reyes verwirkt den Besitz dieses Kriatallschädels.

1980: Der erste öffentliche durch F.R. Nick Nocerino gegebene Kristallschädel-Vortrag der Crystal-Skull Sosiety International in Kalifornien.

1980: Der als “MAX” bekannte Kristallschädel wird Carl und JoAnn Parks in Houston, Texas beim Verscheiden von Norbu Chen überlassen.

1983: Eine Gruppe von neun Geschäftsleuten( unter anderem Al Ramirez und Stan Chan) gibt dem Agenten John Zamora ein beträchtliches Darlehen und erhält “Ami”, den Amethist-Kristallschädel als nebenbürgschaft. Das Darlehen wird innerhalb vom zugestimmten Zeitrahmen nicht zurückgezahlt, so das diese Gruppe den Kristallschädel 1985 erlangt.

1985: Die Veröffentlichung des Buches  “Der Schädel spricht” durch die Forschung von Anna Mitchell-Hedges und  die Forschungsvereingung. Dieses Buch handelt von durch Medium Carole Wilson erhaltene  Information, während sie in einem Trance-Zustand in Anwesenheit vom Mitchell-Hedges-Schädel ist.

mitte 1980iger: Die erste Welle von zeitgenössischen Kristallschädeln,  hergestellt bei verschiedenen Schnitzern ( hauptsächlich Brasilien) für den Verkauf an die Öffentlichkeit.

1986: Historischer Schriftsteller, Reporter und  Autor, Frank Joseph bekommt von Frank Dorland ein Zementmodell des Mitchell-Hedges-Kristallschädels. Er arbeitet mit Peggy C. Caldwell, einem forensischem Anthropologen  und dem forensischem Künstler-Detektiv Frank Domingo an ihm, die imstande sind, das Gesicht einer jungen Indianerfrau durch Verwenden dieses Modells wiederaufzubauen.

1986-1987: George, ein europäischer Geschäftsmann, erhält einen großen Kristallschädel von einem ältlichen Mann in Südamerika als Geschenk. Dieser Kristallschädel ist später als “Synergie” bekannt.

1988: Während dieses Jahres sind die ersten öffentlichen Erscheinungen von “MAX”, den Kristallschädel aus Mexiko, überall im westlichen Teil der Vereinigten Staaten.

1989: Die Freigabe des Buches “Geheimnisse der Kristallschädel offenbart” durch Mitverfasser Sandra Bowen, F.R. Nick Nocerino und R.”Joshua” Shapiro. Dieses Buch schließt Information von mehreren alten Kristallschädeln, Forschung und geistig geleitete Information ein.

1991: Joky van Dieten, die zu dieser Zeit in Coata Rica lebt,  liest das Buch und findet darin die Adresse eines Kristall-Ladens in der Nähe von Los Angeles. Sie hat das intuitive Gwfühl, sie sollte in diesem Geschäft anrufen, um einen Kristallschädel erwerben zu können. Einige Tage später wird sie von dem Ladeninhaber zurückgerufen und sie vereinbart mit ihm den Kauf eines lebensgroßen Rauchquaez-Schädels, der schließlich als der Kriatallschädel “ ET” bekannt wird.

1992: Frank Dorland veröffentlicht sein Buch “Heiliges Eis”. Dieses Buch gibt Einblick in Dorlands Erfahrungen und Erforschungen des Mitchell-Hedges-Kristallschädels, ausserdem eine Fülle von Informationen über Quarzkristalle.

1992: Die 2. Wolf Song Conference wird in Texas abgehalten. Diese Konferenz entspricht der Vision der Grandmother Twylah des Seneca -Volk, den Stammesältesten einen Raum zu schaffen, um sich zu treffen und ihre heiligen Traditionen auszutauschen. Bei diesem zweiten Treffen ist der Kristallschädel “MAX” anwesend. Der Schädel wird von den Stammesältesten willkommen geheißen und geehrt.

1993: Floyd Petri, der gerade als US-Bediensteter der CIS in Austin (Texas) arbeitet, fühlt sich zu einem Video -/Kristall- Laden hingezogen und entdeckt dort einen lebendgroßen Kristallschädel (“Windsong”).

1995: Bei einer Ausgrabung  der Maya-Stätten im Staat Guerro ( Maxiko) verbindet sich F.R. Nick Nocerino geistig mit einem  Kristallschädel, der in einem verborgenen unterirdischen Grab gefunden wird.  Dieser klare Quarzkristall bittet darum, “Sha Na Ra” genannt zu werden.

1995: DaEl Walker erhält von einem Schüler einen klaren Quarzkristall-Schädel. dem er den Namen “Grandmother-Raimbow” gibt. Angeblich hatter dessen Großvater diesen Kristallschädel von zwei Priestern in Guatemals erhalten.

1995: Dem Smithsonian Institut in Washington D.C. wird ein großer, innen hohler Kristallschädel gestiftet. Er kam per Pst von einem anonymen Spender.

mitte 90iger: Eine neue Welle zeitgenössischer Kristallschädel, die von verschiedenen modernen Edelsteinschleifern hergestellt werden, kommt auf den Markt. Diese Kristallschädel sind sehr genau und realistisch gearbeitet, wenn man sie mit der Form un d Gestaldt eines menschlichen Schädels vergleicht.

1996: Am britischen Museum in London wird eine Reihe von Untersuchungen an mehreren authentifizierten Kristallschädeln durchgeführt, um deren Alter zu schätzen. Dieses Forschungsprojekt wird auch von einem Fernsehteam des BBC begleitet. Das Museum kommt zu der Auffassung, dass die meisten hierbei untersuchten Kristallschädel eher moderne Artefakte seien, enthält sich jedoch bezüglich zweier vermutlich alter Kristallschädel jeglicher Aussage.

1996: Die BBC bringt im Rahmen ihrer Everyman- Serie eine Sendung mit dem Titel “Das Geheimnis der Kristallschädel”. Diese Dokumentation ist von C. Morton und C.L. Thomas produziert worden und bringt auch einen Bericht über die Untersuchungen am Britischen Museum. Die Sendung wird 1997 auch in den USA gezeigt.

1997: David Leslie kauft auf einem Markt in England einen  metelenen Wäschekorb und entdeckt  5 Monate später, das sich unter den darin befindlichen Kleidungsstücken ein klarer Quarzkristallschädel befindet. Dieser Kristallschädel wird später unter dem Namen “Skully” bekannt.

1997: Chris Morton und Cerl Louise Thomas veröffentlichen ihr Buch unmter dem selben Titel  wie ihre Fernsehsendung. Es beinhaltet Informationen und Interviews, die sie für diesen Dokumentarfilm gesaqmmelt hatten, allerdings viel ausführlicher als der Film.

1998: David Leslie lädt geistige und spirituelle Channelmedien in England öffentlich dazu ein, mit seinem Kristallschädel Kontakt aufzunehmen, bzw. zu arbeiten. Das Ziel dieser Einladung ist, durch einen paranormalen Ansatz Informationen über Geschichte und Zweck dieses Schädels zu sammeln. Er schaltet zahlreiche Anzeigen in verschiedenen spirituell orientierten Puplikationen und es melden sich Taudende von Menschen. Im Sommer jenes Jahres werden über 400 Einzelsitzungen mit unterschiedlichen Teilmehmern abgehalten.

2000-2002: Im Auftrag des World Mystery Research Center (Forschungszentrum für die Rätsel der Welt, USA und Europa) werden Untersuchungen an verschiedenen alten, uralten und modernen Kristallschädeln  durchgeführt, wobei diverse elektronische Geräte zum Einsatz kommen.

2001: Sherry Whitefield bekommt auf einer Messe in Arizona  von einem europäischem Geschäftsmann einen großen Kristallschädel  mit Namen “George” geschenkt. Sie stellt diesen Kristallschädel im Schaufenster ihrer Läden in Arizona und Michigan aus.

2001: Dr, Distelberger, ein weltweit führender Experte für Steine und Edelsteine aus Österreich, untersucht die Kristallschädel von Frau van Dieten und kommt zu dem Ergebnis, dass diese Schädel mindestens 500 Jahre alt seien. Frau van Dieten tritt im österreichischen Fernsehen auf und gint die Zusage, dass ihre Kristallschädel bei einer speziellen Ausstellung über ungelöste Rätsel der Welt gezeigt werden, die vom Stadtmuseum Linz/Donau organisiert wird.

Die ersten einschlägigen Ereignisse stehen mit der Invasion der Europäer im 16. Jahrhundert in Verbindung, als einige Kristallschädel an andere physische Orte verbracht werden. Die Autoren dieses Berichtes sind der Auffassung, dass einige dieser Kristallschädel von diesen sogenannten Invasoren als  Schatz oder Tropäe aus verschiedenen Tempeln und Grabstätten geraubt und  nach Europa gebracht wurden. Um die ihnen heiligen Artefakte davor zu schützen, wurden die Indianer gezwungen, ihre Kristallschädel an geheimen Orten aufzubewahren.

Seit dem 19. Jahrhundert finden wir verschiedene Berichte darüber, dass einige dieser versteckten  Kristallschädel in die Hände von Privatsammlern gelangen. Außerdem kommen einige Kristallschädel durch Stiftung oder Kauf in den Besitz einiger größerer Museen in aller Welt, die Sammlungen alter Kulturen beherbergen. Einige dieser Kriatallschädel werden auch in oder bei den Ruinen indianischer Kulturen in ;Mexiko un Mittelamerika gefunden. Daher gehen die Archäologen davon aus, dass die Kriatallschädel mit diesen mesoamerikanischen Kulturen in Verbindung stehen. Es ist auf jeden Fall sehr schwierig, die tatsächliche Herkunft der Kriatallschädel zu ergünden, da bisher keinerlei schriftliche Aufzeichnungen dieser Kulturen gefunden wurden.

Zu Beginn des 20. Jh. verändert sich die Interessenlage bezüglich der Kristallschädel - die Menschen werden viel neugieriger und beginnen sich zu fragen, wer die Kristallschädel angefertigt hat und wie. In der ersten Hälfte des 20. Jh. werden von verschiedenen Archäologen und Forschern philosophische Diskussionen geführt, die sich um die Herkunft der gezeigten Kristallschädel drehen. In den 50er und 60er Jahren erstirbt das Interesse an ihnen, doch mit Erscheinen von Richard Gavin`s Bu ch in den 70er Jahren ist die Öffentlichkeit wieder fasziniert von den Kristallschädeln.

Dies hat teilweise mit dem Bericht über die Entdeckung des Mitchell_hedges-Schädels zu tun, der in diesem Buch  erscheint, aber auch mit den Erfahrungen, von denen diejenigen berichten, die mit diesem Schädel Kontakt aufgebaut haben. Und wir erleben zu dieser Zeit die ersten öffentlichen Interviews über Kristallschädel, vor allem mir Frank Dorland und F.R. “Nick” Norcerino. Hiermit beginnt durch ernsthafte private Kristallschädel-Forschungen eine neue Ära der Entdeckungen über diese höchst rätselhaften und wundersamen Kristallobjekte.






Bericht von der
IKA, der Interessengemeinschaft für Kristallschädel und alte Hochkulturen
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